09.10.2019 | Soziales & Familie von SPD Oberfranken

BayernSPD startet ein Volksbegehren Mietenstopp

 

Wohnen muss bezahlbar bleiben! Deshalb hat die BayernSPD im Bündnis mit der SPD München, dem Mieterverein München e.V sowie weiteren Partnern das Volksbegehren „6-Jahre-Mietenstopp“ gestartet. In einem ersten Schritt sind 25.000 Unterschriften nötig. Die Landesvorsitzende der BayernSPD Natascha Kohnen sagte bei der Pressekonferenz des Bündnisses am Mittwochvormittag in München: 

„Unser Volksbegehren ist Notwehr. Wir handeln im Sinne der Menschen: Sechs Jahre Mietenstopp bedeuten eine notwendige Atempause, bis wir Erfolge beim Wohnungsneubau für die Menschen spüren. Wir brauchen diese Zeit auch, um den Wohnungsmarkt wieder in den Griff zu kriegen. Mit dem Volksbegehren können Bayerns Bürger zeigen, was ihnen wichtig ist.“ 

 

15.05.2017 | Soziales & Familie von SPD Oberfranken

AWO-Chef Thomas Beyer: „Sozialbericht 2017 ein Dokument der Spaltung Bayerns“

 

Der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Bayern Thomas Beyer rückt das heute von Staatsministerin Emilia Müller gezeichnete Bild eines Landes ohne soziale Probleme zurecht. „Für Schönfärberei, wie sie der jetzt vorgelegte Vierte Bericht der Bayerischen Staatsregierung zur sozialen Lage in Bayern versucht, besteht in Wirklichkeit kein Anlass. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist gerade in Bayern Realität. Und der Sozialbericht 2017 ist ein Dokument dieser Spaltung.“

Beyer verweist darauf, dass auch die neuen Zahlen die problematischen Lebenslagen vieler Personengruppen in Bayern bestätigen: Rentnerinnen und Rentner, Alleinerziehende, Langzeitarbeitslose und Zuwanderer sind in Bayern genauso und teils stärker von Armut betroffen als andernorts in Deutschland.

 

29.05.2015 | Soziales & Familie von SPD Oberfranken

Jusos Oberfranken sprechen sich für die Ehe für alle aus

 

Die Jusos Oberfranken begrüßen, dass nun auch Irland den Weg für die gleichgeschlechtliche Ehe freigemacht hat. Auch Deutschland muss endlich nachziehen. „Familie hat nichts mit dem Geschlecht zu tun. Familie ist dort, wo füreinander gesorgt wird“, sagt  der Bezirksvorsitzender der Jusos Oberfranken, Sebastian H. Fischer. Nach den Jusos Oberfranken gehören zu einer Ehe lediglich zwei Menschen, die sich lieben und für den Rest ihres Lebens Verantwortung füreinander übernehmen möchten. Dieses Recht einer Personengruppe zu verwehren, ist ausgelebte Intoleranz und pure Diskriminierung.

 

01.12.2011 | Soziales & Familie von SPD Hochfranken

Sozialempfang der Landtagfraktion – SPD sagt Danke!

 

Inge Aures, SPD-Landtagsabgeordnete aus Kulmbach, freute sich, dass sie zusammen mit ihrer Landtagskollegin, Christa Steiger, Mitglied des Ausschusses für Soziales im Bayerischen Landtag, beim Sozialempfang der SPD-Landtagsfraktion in Hof fast hundert ehrenamtlich Engagierte begrüßen durfte. In den Theresienstein waren aus Stadt und Landkreis Gäste aus Vereinen, Wohlfahrt, Selbsthilfe, Kirche und Gewerkschaften gekommen – vom Geschäftsführer und Vorsitzenden bis hin zu vielen, die nur selten in der öffentlichen Wahrnehmung auftauchen.

„Warum macht die SPD-Landtagsfraktion Sozialempfänge? Einmal um ganz einfach ‚Danke zu sagen‘. Danke für die vielen Ehrenamtlichen und hauptamtlichen Arbeitsstunden, die Tag für Tag, Jahr für Jahr geleistet werden“, so Inge Aures zur Begrüßung.

Der Würdigung schloss sich Eva Döhla an. Die 39-jährige Oberbürgermeisterkandidatin ist selbst im kirchlichen, kulturellen und sozialen Bereich ehrenamtlich engagiert. „Ich kenne auch Ihre Angebote und Ihre Arbeit. Es ist schön, dass dies heute in dieser Form gewürdigt wird. In Hof packen viele an, um ein gutes Miteinander zu gestalten und um andere zu unterstützen.“ Es gebe noch immer sehr viel zu tun, gerade im Sozialen sei in der Stadt noch längst nicht alles geschafft, sagte Eva Döhla im Hinblick auf arme Familien, Kinder ohne Schulabschluss oder Integration.

 

28.11.2011 | Soziales & Familie von SPD Hochfranken

SPD spendet Gartengeräte und Material für „Interkulturellen Nachbarschaftsgarten“

 

Das Internationale Frauen- und Mädchenzentrum der Evangelischen Jugend- und Sozialarbeit (Ejsa) hat einen interkulturellen Garten angelegt. Dieses Projekt wurde im Rahmen des Programms „Stärken vor Ort“ umgesetzt. Es soll Begegnungen und Kommunikation zwischen Menschen verschiedener Herkunft ermöglichen und erleichtern. Familien, die sonst keine Gelegenheit dazu haben, sollen hier die Möglichkeit erhalten, Gemüse eigener Wahl anzupflanzen, so wie sie es in ihren Herkunftsländern gewohnt waren. Die SPD unterstützt das Projekt mit einer Sachspende. Es wurden eine Schubkarre, verschiedene Gartengeräte und Material für einen Gartenweg gekauft. Die Sachspenden wurden von SPD-Oberbürgermeisterkandidatin Eva Döhla und SPD-Kreisvorsitzender Jörg Mielentz an den Geschäftsführer der Ejsa, Hartmut Hendrich, und Hülya Wunderlich vom Internationalen Frauen und Mädchenzentrum, übergeben.„Es ist toll, was hier für die wichtige Arbeit der Integration geleistet wird. So etwas unterstützen wir natürlich gerne“, so Mielentz. „Es ist beschämend, dass eine so wichtige Einrichtung für Hof von Seiten der Stadt nicht mehr ausreichend unterstützt wird. Integration ist eine wichtige Aufgabe. Die wertvolle Arbeit muss zukünftig wieder von der Stadt Hof unterstützt werden“, fordert Döhla.
Hartmut Hendrich und Hülya Wunderlich bedankten sich bei der örtlichen SPD für die Wertschätzung und die Unterstützung durch die Sachspende.

 

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