Bamberger OB Andreas Starke freut sich über Rettung von St. Anna durch Ersatzneubau für Kinderkrippe und Kindergarten

Veröffentlicht am 24.02.2020 in Familie

„In intensiven Gesprächen konnte der Kindergarten St. Anna gerettet und seine Zukunft gesichert werden,“ freut sich Oberbürgermeister Andreas Starke. Der bauliche Zustand der Kindertagesstätte in Bamberg-Ost sei sehr schlecht und bedarf einer dringenden Sanierung, so Starke. Die bauliche Substanz entspräche nicht mehr den modernen Anforderungen. Der Kindergarten hätte gegebenenfalls sogar schließen müssen. 

Aktuell ist der Kindergarten St. Anna auf 90 Plätze in vier Gruppen ausgelegt. Eine Gruppe davon wird als integrative Gruppe geführt. Gebaut wurde der Kindergarten 1975 als 3-gruppige Einrichtung. Unter der Ausnutzung vorhandener Gemeinde- und Kellerräume konnte der steigende Bedarf mit einer 4. Gruppe gedeckt werden.

Das Alter und die Konstruktion des Gebäudes machen einen Ersatzneubau notwendig, der dann auch die aktuellen Raumanforderungen mit berücksichtigt. Die Planungen seitens des Architekten laufen. Zukünftig sollen auch weiterhin vier Gruppen bestehen, aktuell geplant sind eine Krippengruppe und drei Kindergarten-Gruppen. Die Besonderheit der Förderung des Ersatzneubaus ist, dass hier wegen des Zustandes des Gebäudes trotzdem der höhere Satz vergleichbar der Förderung von neuen Plätzen gewährt wird, obwohl hier lediglich Bestandsplätze erhalten werden. Dies konnte durch intensive Gespräche der Stadtverwaltung mit der Regierung von Oberfranken erreicht werden.

 
 

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