28.02.2012 | Europa von SPD Hochfranken

Eva Döhla trifft SPD-Europaabgeordnete Kerstin Westphal

 

Europäische Mittel für Städte wie Hof

Steigender Fachkräftemangel, veränderte Altersstrukturen, Vereinbarkeit von Familie und Beruf – das sind nur ein paar der Herausforderungen, denen sich auch die Stadt Hof in Zukunft verstärkt wird stellen müssen. „Unsere Gesellschaft unterliegt großen Veränderungen. In Regionen wie hier im Norden Bayerns werden wir weniger, älter und immer mehr junge Leute haben einen Migrationshintergrund“, stellte die SPD-Europaabgeordnete Kerstin Westphal in einem Gespräch mit Eva Döhla fest. Die Abgeordnete war zu einem Austausch mit der OB-Kandidatin nach Hof gekommen.

„Die Bevölkerungsentwicklung stellt uns alle gemeinsam vor neue Herausforderungen. Als Oberbürgermeisterin will ich das in den Fokus meiner Arbeit rücken. In einigen Jahren wird unser Durchschnittalter in der Stadt fast bei 50 liegen“, so Oberbürgermeisterkandidatin Eva Döhla. „Doch in kaum einem Bereich neben dem demografischen Wandel gibt es eine größere zeitliche Verzögerung zwischen dem Ergreifen von Maßnahmen und deren Wirkung“. Dies führe in der Praxis häufig dazu, dass kaum Interesse an nachhaltigen Veränderungen in diesem Bereich vorhanden sei. Arbeit und Engagement, deren Ergebnisse erst nach Jahren oder gar Jahrzehnten erkennbar sind, haben für viele Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bedauerlicherweise nur einen geringen Reiz. Und das will ich als Oberbürgermeisterin ändern,“ so Döhla. Zum Beispiel fehle ausgerechnet der Stadt Hof ein modernes seniorenpolitisches Gesamtkonzept, das die besonderen Bedürfnisse heutiger Senioren aufgreife, mit ihnen gemeinsam Teilhabe, Mobilität, Wohnangebote sowie Freizeit und Bildung verbessere. Sie machte gegenüber ihrem Gast aus Schweinfurt, der Abgeordneten Westphal deutlich, wie wichtig hierbei die Europäischen Programme wie beispielsweise der ESF sind.

 

24.05.2011 | Europa von SPD Oberfranken

Binnenmarkt fördern - Motorradfahrer schützen

 

Der Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz im Europäischen Parlament beriet heute Morgen über neue Regeln für Genehmigung und Marktüberwachung von zweirädrigen, dreirädrigen und vierrädrigen Fahrzeugen (Fahrzeuge der Klasse L).

"Wir reden hier nicht nur darüber Schranken des Binnenmarktes für Fahrzeughersteller abzubauen, sondern auch über Verkehrssicherheit, und ganz konkret über die Möglichkeit die Anzahl Verkehrstoter zu reduzieren", so die SPD-Europaabgeordnete Kerstin Westphal, die das Thema im Ausschuss für die Fraktion der Sozialdemokraten betreut.

 

20.05.2011 | Europa von SPD Oberfranken

EU und Länder gemeinsam für Frauenquote

 

Zum Beschluss der Justizminister der Länder für die Einführung einer Frauenquote in den Führungsetagen von Unternehmen erklärt die SPD-Europaabgeordnete Kerstin Westphal:

„Gemeinsam schaffen wir es, die Bundesregierung endlich zur Einführung einer Frauenquote in Führungsetage zu bewegen. Ich freue mich, dass die Justizminister der Länder gestern der Initiative der rot-grüne Landesregierung aus Nordrhein Westfalen gefolgt sind. Ich teile die Einschätzung der SPD-Justizministerin Angela Kolb, dass die Frauenquote „dringend geboten“ ist.

 

09.05.2011 | Europa von SPD Oberfranken

Zum Europatag - was die EU uns im Alltag bringt

 

Zum Europatag am 9. Mai erklärt Kerstin Westphal, SPD-Europaabgeordnete aus Schweinfurt:

"Die europäische Einigung ist richtig und wichtig, sie hat uns Frieden, Freiheit und Wohlstand gebracht. Aber für viele Menschen heute sind das Selbstverständlichkeiten. Daher müssen wir am heutigen Tage auch mal deutlich machen, was die EU konkret für die Bürgerinnen und Bürger leistet - viele Fortschritte und Erfolge im Alltag gibt es nämlich nur dank der EU!

 

05.05.2011 | Europa von SPD Oberfranken

AKWs: SPD-Europaabgeordnete warnen vor Aufweichung der Stresstests

 

Als skandalös kritisierte die SPD-Europaabgeordnete Kerstin Westphal die Vorschläge der Vereinigung der Westeuropäischen Aufsichtsbehörden, Atommeiler im Rahmen der geplanten Stresstests nur noch daraufhin zu überprüfen, ob sie Naturkatastrophen standhalten. "Die Befürchtungen, dass Stresstests eine bloße Beruhigungspille bleiben, scheinen sich zu bestätigen", zeigte sie sich enttäuscht und warnte: "Wenn sich die EU-Energieminister auf diesen Vorschlag einlassen, dann ist das angesichts der schlimmen Folgen von Fukushima unverantwortlich."

 

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