MdB und MdL
17.03.2014 | MdB und MdL von SPD Hochfranken
Adelt und Eberl besuchen die Textilberufsschule Münchberg
Münchberg – Letzten Montag stattete der Landtagsabgeordnete Klaus Adelt dem Staatlichen Beruflichen Schulzentrum (BBZ) für Textil und Bekleidung in Münchberg einen Besuch ab, um sich über die Arbeit der Schule, deren Perspektiven, Sorgen und Nöte zu informieren. Mit von der Partie waren SPD-Landratskandidat Alexander Eberl, Bürgermeisterkandidat Christian Zuber und der stv. Bezirksvorsitzende der AfB Oberfranken, Prof. Dr.-Ing. Michael Rauch.
26.02.2014 | MdB und MdL von SPD Hochfranken
Stellungnahme zur Schließung des Hoftex-Standortes Moschendorf
„Wir stehen zur Textilindustrie“
„Der ökonomische Strukturwandel der letzten zwanzig Jahre hat den Menschen in unserer Region sehr viel abverlangt. Gerade von denjenigen, die in der Textil, Keramik- und Porzellanindustrie tätig waren: Alle mussten sie Abstriche machen. Sehr viele von ihnen haben ihre Arbeit verloren, mussten sich beruflich umorientieren oder gar ihre Heimat verlassen. Die, die bis heute übrig geblieben sind, haben gehofft, dass der Kelch an ihnen vorübergezogen ist. Seit gestern wissen wir, dass dies leider ein Trugschluss war“, kommentiert der SPD-Landtagsabgeordnete Klaus Adelt die gestrige Hiobs-Botschaft von der Schließung des Hoftex-Werkes in Moschendorf.
07.10.2013 | MdB und MdL von SPD Hochfranken
01.10.2013 | MdB und MdL von SPD Hochfranken
Scharfe Kritik von der Hofer Bundestagsabgeordneten Petra Ernstberger (SPD) müssen sich Bundes- und Staatsregierung gefallen lassen. Anlass ist die neue Fördergebietskarte für Ostbayern, die auch den Städten und Gemeinden in Hochfranken teilweise einen neuen Förderstatus zuweist. Beschlossen wurde die Neueinteilung der Fördergebiete von Bundes- und Landesregierungen noch vor den Bundes- und Landtagswahlen, ans Licht gelangten die Beschlüsse jedoch erst in den vergangenen Tagen.
Ernstberger zeigt sich erbost über die Ergebnisse: „Künftig werden wir in Hochfranken einen Flickenteppich von C- und D-Fördergebieten haben mit einem Fördergefälle innerhalb von Landkreisen bis zu 10 Prozentpunkten. So wird beispielsweise im Landkreis Hof die Stadt Naila als C-Fördergebiet ausgewiesen, Geroldsgrün aber als D-Fördergebiet. Im Landkreis Wunsiedel zeigt sich ein ähnliches Bild. Arzberg ist beispielsweise C-Fördergebiet, Kirchenlamitz hingegen künftig nur noch D-Fördergebiet. Die Stadt Hof wiederum geht künftig als vollständiges C-Fördergebiet durch. Und die übrigen bisherigen oberfränkischen Fördergebiete fallen gänzlich weg.“
Dieser Flickenteppich sei laut Ernstberger das Ergebnis der „verfehlten Verhandlungstaktik von Bundes- und Staatsregierung auf europäischer Ebene“. „Bundeskanzlerin Merkel, Bundeswirtschaftsminister Rösler, Ministerpräsident Seehofer und Staatsminister Zeil haben viel zu spät und nur halbherzig für Ostbayern in Brüssel gekämpft. Das Ergebnis, das jetzt vorliegt, ist mehr als ernüchternd und ein regionalpolitischer Offenbarungseid!“ Skandalös sei zudem, dass die Neueinteilung der Förderkulisse bis zur Bundestagswahl unter Verschluss gehalten wurde. „Hier wurde bewusst ein wichtige Information zurückgehalten, wohl wissend, welcher Sprengstoff damit verbunden ist“, so Ernstberger abschließend.
12.09.2013 | MdB und MdL von SPD Hochfranken
Zu den Äußerungen des FDP-Spitzenkandidaten für die anstehenden Bundestagswahlen, Rainer Brüderle, in der Rheinischen Post, die Gewerbesteuer sei überflüssig, erklärt die Hofer Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger (SPD):
„Die Pläne der FDP, die Gewerbesteuer abzuschaffen und durch einen größeren kommunalen Anteil an der Mehrwertsteuer zu ersetzen, sind ein dreister Anschlag auf die Finanzkraft der Städte und Gemeinden. Die Gewerbesteuer ist und bleibt die wichtigste kommunale Einnahmequelle. Brüderle will einfach nicht akzeptieren, dass es keine überzeugenden Argumente für die Ersetzung der Gewerbesteuer durch andere Steuerarten gibt. Im Gegenteil: Ein solcher Umbau der Kommunalfinanzierung wäre zum Schaden der Kommunen in Oberfranken. Im Ergebnis würden sich die bayerischen Städte und Gemeinden finanziell noch stärker auseinanderentwickeln, als es jetzt bereits der Fall ist. Eines ist allerdings sicher: Die Abschaffung der Gewerbesteuer nützt natürlich den steuerpflichtigen Unternehmen. Es fände mit Brüderles Plänen eine Umverteilung von Steuerlasten von den Unternehmen zu den Bürgerinnen und Bürgern statt. Der FDP-Spitzenkandidat ist und bleibt schlichtweg ein Unternehmerlobbyist und Klientelpolitiker.“
20.06.2026, 20:00 Uhr - 23:00 Uhr Tarte d'ort: Ernst von Leben spielt wieder im Gärtnereihof
Einmal im Jahr spielt das Ensemble Ernst von Leben seinen improvisierten Kriminalfall im wunderschönen Hof der …
17.07.2026, 18:30 Uhr - 22:00 Uhr SPD-Unterbezirk Bamberg-Forchheim: Vorstandssitzung
Die Einladung erging per ePostversand an alle Vorstandsmitglieder.
Andreas Schwarz, MdB
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