17.09.2009 | Wirtschaft von SPD Oberfranken

Wer ist für das Finanzdebakel in der BayernLB verantwortlich?

 

Für die stellvertretende Vorsitzende der Landesbank-Kommission, Inge Aures, sind bei der Fragestellung, ob im Zusammenhang mit dem ABS-Engagement Parlamentsrechte verletzt wurde, folgende Aspekte wesentlich: Die Liquiditätsbevorratung, die die Landesbank im Jahr 2005 in Milliardenhöhe betrieb und die schließlich zum Debakel der Bank führte, den Schuldenberg des Freistaats Bayern um 10 Milliarden Euro erhöhte und den Haushalt jährlich mit 400 Millionen Euro Zinsen belastet, hätte möglicherweise die Zustimmung des Haushaltsausschusses bzw. des Landtags insgesamt erfordert. Von den verantwortlichen Mitgliedern der CSU-Staatsregierung im Verwaltungsrat, allen voran dem damaligen Finanzminister Prof. Dr. Kurt Faltlhauser, wurde das Parlament aber mit der damaligen Geschäftspolitik der BayernLB nicht befasst.

 

30.07.2009 | Wirtschaft von SPD Oberfranken

Inge Aures: Bonus-Aussagen von BayernLB-Chef Kemmer kommen zur Unzeit

 

In einer Situation, wo die Menschen mit finanziellen Problemen zu kämpfen haben, hat der Vorsitzende der BayernLB, Michael Kemmer, nichts anderes zu tun, als über mögliche Bonuszahlungen für das Jahr 2009 zu philosophieren, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der parlamentarischen BayernLB-Kommission, die SPD-Landtagsabgeordnete Inge Aures.

 

27.07.2009 | Wirtschaft von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

Diskussion zum Thema Mindestlohn: Andreas Schwarz in Topform

 

Zusammen mit den Bundestagskandidaten der GAL (Lisa Badum), der CSU (T. Silberhorn), die Linke (H. Schwimmbeck), der FDP (Hr. Habermann – vertrat den FDP-Kandidaten) und Margret Mönig-Raane, stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft ver.di, stellte sich unser SPD-Bundestagskandidat Andreas Schwarz der Diskussion zum Thema Mindestlohn.

 

20.07.2009 | Wirtschaft von SPD Oberfranken

Rettung von Rosenthal ist gutes Signal für Oberfranken

 

Die SPD-Wirtschaftspolitikerin Annette Karl begrüßt die Rettung der Traditionsfirma Rosenthal durch den italienischen Hersteller Sambonet. „Die Rettung von Rosenthal ist ein gutes Signal für Oberfranken- jetzt gilt es, die 900 Arbeitsplätze langfristig zu sichern." Der Erhalt der Arbeitsplätze sei ein wichtiges Zeichen für die Zukunft der Industriestandorte in Nordbayern, erklärt die SPD-Sprecherin für den ländlichen Raum. Neben dem Insolvenzverwalter, den beteiligten Unternehmen und der Staatsregierung habe auch der Gesamtbetriebsrat maßgeblich dazu beigetragen, den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und ihren Familien eine Perspektive in Arbeit zu schaffen, stellt Karl fest.

 

05.07.2009 | Wirtschaft von SPD Oberfranken

Landesbank: Landtag zieht Verantwortliche zur Rechenschaft

 

Die stellvertretende Vorsitzende der Landesbank-Kommission, Inge Aures forderte in der jüngsten Ausschuss-Sitzung, dass es unumgänglich ist, eine lückenlose Aufklärung über alle Vorgänge sicherzustellen.

 

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