Landespolitik
13.08.2014 | Landespolitik von SPD Hochfranken
Hundert Oberfranken besuchen auf Einladung von Klaus Adelt den Bayerischen Landtag
München – Vor kurzem besuchten auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Klaus Adelt über 100 interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Stadt- und Landkreis Hof den Bayerischen Landtag, darunter auch viele Baumpfleger des Hofer Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege.
Nach einem Mittagessen in der Landtagsgaststätte wurden die Besucher durch das Maximilianeum geführt, ehe Ihnen Klaus Adelt im Plenarsaal Rede und Antwort stand.
05.08.2014 | Landespolitik von SPD Hochfranken
„In die bayerischen Geschichtsbücher wird damit niemand eingehen.“ Adelts Urteil zum Nordbayern-Plan fällt nüchtern aus.
Hof/Nürnberg – Der vom Bayerischen Kabinett heute in Nürnberg in seinen Eckpunkten vorgestellte Nordbayern-Plan geht dem Hofer SPD-Landtagsabgeordneten Klaus Adelt nicht weit genug.
Zwar freut sich Adelt, dass die Staatsregierung endlich erkannt hat, dass es im Norden Bayerns erhebliche strukturelle Defizite gibt, doch seiner Meinung nach, greift sie dabei auf die falschen Werkzeuge zurück, diese zu beheben: „Wenn 60 Projekte finanziell mit einem dreistelligen Millionenbetrag gefördert werden sollen, ist das zwar eine gute Sache, aber ein Projekt ist und bleibt nun mal ein einmaliges Vorhaben, mit einem Anfangs- und einem Endtermin. Nachhaltig ist das nicht“, erläutert Adelt.
13.07.2014 | Landespolitik von SPD Hochfranken
„Die CSU weiß nicht was sie will.“
Der SPD-Landtagsabgeordnete Klaus Adelt zeigt sich angesichts der jüngsten Äußerungen von CSU-Politikern zur Franken-Sachsen-Magistrale verwundert.
Hof - „Die CSU weiß nicht was sie will.", kommentiert Adelt die jüngsten Äußerungen von CSU-Politikern anlässlich einer Verkehrskonferenz zur Franken-Sachsen-Magistrale. "Während nach Aussage des bayerischen Innenministers Hermann die Franken-Sachsen-Magistrale für die Staatsregierung „an erster Stelle stehe“, äußert sich das CSU-geführte Bundesverkehrsministerium ablehnend gegenüber einer Aufnahme der Bahnstrecke in den Vordringlichen Bedarf Plus des Bundesverkehrswegeplans und schiebt damit die Elektrifizierung auf die lange Bank.“ Außerdem passe es nicht so recht ins Bild, wenn der CSU-Verkehrspolitiker Karl Holmeier beim Bahnvorstand für den Ausbau der Bahnlinie Nürnberg-Amberg-Schwandorf-Prag wirbt und Martin Schöffel für die Elektrifizierung eben dieser Strecke gleichzeitig „kein Verständnis“ habe, so der SPD-Politiker. Um die Verwirrung komplett zu machen, kommt schließlich noch die Position Alexander Königs hinzu, der im April noch erklärte, die Elektrifizierung der Strecke Hof-Regensburg gegenüber der Franken-Sachsen-Magistrale zu bevorzugen, wobei er den Ausbau beider Linien für unrealistisch halte.
10.07.2014 | Landespolitik von SPD Hochfranken
München – Vor kurzem war der Präsident der Hochschule Hof, Prof. Dr. Jürgen Lehmann, zu Gast in der BayernSPD Landtagsfraktion. Dabei nutzte er sogleich die Möglichkeit vor den Abgeordneten für die Hochschule Hof zu werben. Er skizzierte kurz die Erfolgsgeschichte, die von guten Kontakten in die Wirtschaft und das Ausland, einer qualitativ hochwertigen Lehre und Studentenbetreuung geprägt sei. War die Hochschule ursprünglich für 1200 Studenten konzipiert, so fasst sie heute bereits 3500.
18.06.2014 | Landespolitik von SPD Hochfranken
SPD-Landtagsabgeordneter fordert demografischen Faktor bei Behördenverlagerung
Hof/München – Die neue Bevölkerungsprognose des Statistischen Landesamtes, demnach Stadt- und Landkreis Hof um 10,6 bzw. 16,2% schrumpfen werden, ist für den Hofer Landtagsabgeordneten Klaus Adelt „wieder einmal ein Offenbarungseid für die verfehlte Landesentwicklungs- und Strukturpolitik der Bayerischen Staatsregierung“. Wenn Innenminister Hermann nun anmerkt, dass der Bevölkerungsschwund nicht aus einer Abwanderungswelle, sondern aufgrund des Sterbefallüberschusses verursacht werde, ist das in den Augen Adelts „eine zynische Verdrehung der Tatsachen. Denn Fakt ist“, so der SPD-Politiker, „dass der jetzige Sterbeüberschuss die direkte Folge einer Abwanderungswelle in den 90er Jahren aufgrund des Niedergangs der Porzellan- und Textilindustrie ist. Die, die damals weggegangen sind, fehlen jetzt.“.
17.07.2026, 18:30 Uhr - 22:00 Uhr SPD-Unterbezirk Bamberg-Forchheim: Vorstandssitzung
Die Einladung erging per ePostversand an alle Vorstandsmitglieder.
Andreas Schwarz, MdB
UB-Vorsitzen …
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