07.04.2011 | Gesundheit von SPD Hochfranken

Regionalisierung bei Gesundheitsversorgung erforderlich

 

Als ein erstes, aber bei weitem nicht ausreichendes, Signal bewertet die SPD Hochfranken das neue Versorgungsgesetz zur Behebung des Ärztemangels im ländlichen Raum. Zwar sei es positiv, dass künftig die Länder mehr Einfluss auf die Ärzteplanung erhalten, zielführender und effektiver wäre es allerdings gewesen, diese Einflussmöglichkeit zu regionalisieren. „Direkt vor Ort in den Kommunen entstehen die Versorgungslücken für die Bürger. Regional in verschiedenen Varianten. Sie sind daher unterschiedlich zu bewerten“, gibt der gesundheitspolitische Sprecher der SPD Hochfranken, Markus Retsch, zu bedenken.

 

20.01.2011 | Gesundheit von SPD Oberfranken

Die Bürgerversicherung: Gesundheit für alle

 

Seit dem 1. Januar ist die Gesundheitsreform von Schwarz-Gelb in Kraft.

Dies bedeutet für die Versicherten höhere Krankenkassenbeiträge, Vorkasse beim Arztbesuch, das Ende der paritätischen Finanzierung im Gesundheitswesen und der Einstieg in die Kopfpauschale.

 

21.11.2010 | Gesundheit von SPD Coburg-Land

Unterschriften gegen die Kopfpauschale

 

Was in der Lokalpresse steht, wird gelesen. Dies bestätigte sich wieder einmal am Wochenende beim Infostand des SPD-Kreisverbandes Coburg-Land, mit dem er Widerstand gegen die Gesundheitspolitik der schwarzgelben Bundesregierung mobilisieren wollte.

 

16.04.2010 | Gesundheit von SPD Oberfranken

Landarztquote reicht nicht aus – Oberfränkische SPD fordert weitergehende Maßnahmen

 

Der SPD-Bezirksverband Oberfranken hält die von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler vorgeschlagene und von Bayerns Gesundheitsminister Söder unterstützte Landarztquote für nicht Ziel führend. „Mit einer Landarztquote allein werden wir das Problem nicht lösen können. Vielmehr müssen die Arbeitsbedingungen verbessert werden und wir müssen für eine bessere Bezahlung der Landärzte sorgen“, erklärt die Vorsitzende der oberfränkischen SPD, MdB Anette Kramme.

 

07.03.2010 | Gesundheit von SPD Oberfranken

Jetzt unterzeichnen: NEIN zur Kopfpauschale!

 

Merkel und Westerwelle planen den radikalen Umbau unseres Gesundheitswesens. CDU/CSU und FDP haben in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, die solidarische Krankenversicherung, in die Arbeitnehmer und Arbeitgeber gemeinsam einzahlen, durch eine Kopfpauschale zu ersetzen. Erst vor wenigen Tagen hat die schwarz-gelbe Koalition eine Kommission eingesetzt, die diesen Systembruch vorbereiten soll.

 

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