06.12.2012 | Bildung von SPD Hochfranken

Gemeinsam gegen Studiengebühren!

 

Die örtlichen Kreisvorsitzenden Christine Schoerner (Bündnis 90/Die Grünen), Ulrike Dierkes-Morsy (DIE LINKE), Jörg Mielentz (SPD) und Wastl Steinhäußer (Piraten) rufen gemeinsam auf, das Volksbegehren gegen Studiengebühren zu unterstützen:

Studiengebühren sind unsozial!

In Deutschland entscheiden immer noch die soziale Herkunft und der Geldbeutel der Eltern darüber, wer ein Hochschulstudium aufnimmt. Studienbeiträge erhöhen die ohnehin schon bestehenden sozialen Barrieren im Bildungssystem.

Wer sein Studium nicht mit Nebenjobs, BAföG oder elterlicher Unterstützung bestreiten kann, der verzichtet oft ganz auf ein Studium. Es sind vor allem Kinder aus Familien mit geringem Einkommen, die sich aus finanziellen Gründen gegen die Hochschule entscheiden. Geldknappheit ist auch ein häufiger Grund für einen Studienabbruch.

Bildungschancen – für alle!

Bildungschancen sind Lebenschancen, erst recht in der Arbeitswelt, die auf immer bessere Ausbildungen und höhere Qualifikationen angewiesen ist. Deshalb fordert nicht nur die Wirtschaft, dass die Akademikerzahl ansteigt.
Ziel der bayerischen Hochschulpolitik muss sein, jungen Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten eine fundierte Ausbildung zu ermöglichen.

Der bayerische Verfassungsgerichtshof hat nun den Weg für ein Volksbegehren zur Abschaffung der Studiengebühren freigemacht: Vom 17. bis zum 30. Januar 2013 läuft die Eintragungsfrist für das Volksbegehren. In diesen zwei Wochen müssen 940.000 Bürgerinnen und Bürger in Bayern für das gebührenfreie Studium unterschreiben, damit es zum Volksentscheid kommt.

 

27.11.2012 | Bildung von SPD Oberfranken

Bündnis bleibt dabei: Studiengebühren sind unsozial und müssen weg!

 

Fast täglich neue Positionen der schwarz-gelben Regierungskoalition zu den Studiengebühren, CSU und FDP leiden unter Panikattacken und zeigen weiter zunehmende Regierungsunfähigkeit – das Bündnis „Volksbegehren gegen Studiengebühren“ bleibt bei seiner klaren Position: „Studiengebühren sind ungerecht, egal in welcher Form – deshalb müssen sie weg.

 

28.06.2012 | Bildung von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

SPD fordert generelles BAföG für Schülerinnen und Schüler

 

Zur heutigen 1. Lesung des SPD-Antrags (Drucksache 17/9576) zu einer parlamentarischen Initiative zur Ausweitung des BAföG auf alle bedürftigen Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10 erklärt die bildungspolitische Sprecherin der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion Marianne Schieder:

Die Entscheidung, ob ein Kind auf eine weiterführende Schule gehen und die Hochschulreife erwerben kann gehen kann, hängt immer noch vom Geldbeutel der Eltern ab. Die jüngste Studie zur Chancengleichheit und Leistungsfähigkeit im deutschen Schulsystem des Instituts für Schulentwicklungsforschung der TU Dortmund und der Bertelsmann-Stiftung vom März 2012 belegt den Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und schulischem Werdegang erneut.

 

13.06.2012 | Bildung von SPD Oberfranken

MdL Biedefeld: Hochschule in Marktredwitz nimmt konkrete Formen an

 

Ein weiterer wichtiger Schritt für das Projekt, eine Hochschule für angewandte Wissenschaften in Marktredwitz zu errichten, ist geschafft. Auf Antrag der vier oberfränkischen SPD-Landtagsabgeordneten Inge Aures (Kulmbach), Dr. Christoph Rabenstein (Bayreuth), Christa Steiger (Kronach) und Susann Biedefeld (Coburg) hat der Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen des Bayerischen Landtags einstimmig beschlossen, dass sich die Staatsregierung weiter intensiv mit der Errichtung einer Hochschule in Marktredwitz beschäftigen muss. Beschäftigen insoweit, dass die Staatsregierung dem Landtag über den Stand der Entwicklungen und vor allem über das mögliche Konzept berichten muss. In dem Bericht soll insbesondere auch auf die Möglichkeit einer grenzübergreifenden Zusammenarbeit mit einer tschechischen Universität eingegangen werden.

 

16.02.2012 | Bildung von SPD Hochfranken

Hof macht Schule - Wie mehr Kinder auf höhere Schulen und zu Schulabschlüssen kommen

 

Unter dem Titel „Hof macht Schule“ diskutierten die Gäste eines bildungspolitischen Abends im Hotel Strauß über die Chancen einer eigenen städtischen Strategie für Schulpolitik. Die Oberbürgermeister-Kandidatin der SPD, Eva Döhla, hatte zu der Veranstaltung mit dem Experten Dr. Jens Hildebrandt eingeladen. Er stellte vor, wie es in seiner Heimatstadt Mannheim gelungen ist, nicht nur die Übergangsquoten auf das Gymnasium, sondern auch die Zahl der Schulabschlüsse zu steigern. Zuvor hatte Eva Döhla deutlich gemacht, warum gerade in Hof Handlungsbedarf auf diesem Feld besteht.

So hat Hof im „Deutschen Lernatlas“ vergleichsweise schlecht abgeschnitten. Die Quote der Wiederholungsschüler ist in Hof fast doppelt so hoch wie in der Stadt Bamberg. Dramatischer gestaltet sich die Situation bei den Schülern, die die Schulen verlassen. „In Hof bleiben 17,61 Prozent der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss, in Bamberg sind es nur 10,17 Prozent, der bayernweite Wert liegt hier bei 6 Prozent,“ sagte Döhla. Angesichts dieser bedenklichen Ergebnisse müssen schnellstens Maßnahmen folgen, um die Chancen der Hofer Schülerinnen und Schüler auf einem immer anspruchsvolleren Arbeitsmarkt zu erhöhen. „Wir können es uns nicht leisten, dass diese Kinder in ihren Zukunftschancen auf der Strecke bleiben. Es ist ungerecht, unsolidarisch und letztlich auch unwirtschaftlich, hier nichts zu unternehmen“, sagt die OB-Kandidatin.

 

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26.06.2026, 18:00 Uhr - 21:30 Uhr SPD-Unterbezirk Bamberg-Forchheim: Vorstandssitzung
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