18.03.2016 | Gleichstellung von SPD-FRAUEN in Oberfranken

Natascha Kohnen zum Equal Pay Day: "Gleichstellung heißt vor allem gleicher Lohn"

 

Berufstätige Frauen in Bayern verdienen fast ein Viertel weniger als Männer, bundesweit beträgt die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern laut Statistischem Bundesamt 21,6 Prozent. Daher fällt der Equal Pay Day in diesem Jahr auf den 19. März 2016. Die Generalsekretäein der BayernSPD, Natascha Kohnen, dazu:

"Gleichstellung heißt vor allem gleicher Lohn. 79 Tage im Jahr arbeiten Frauen umsonst. Klar ist: Lohngerechtigkeit ist machbar und wichtig für eine moderne Wirtschaft. Nur mit gleichem Lohn für gleichwertige Arbeit können wir Familie und Beruf besser vereinbaren. Dazu müssen wir auch die sogenannten Frauenberufe aufwerten."

 

18.03.2016 | Gleichstellung von SPD-FRAUEN in Oberfranken

Kerstin Westphal, MdEP fordert "Mut, die Lücke zu schließen!"

 

Zum "Equal Pay Day" am 19. März 2016 erklärt Kerstin Westphal, SPD-Europaabgeordnete aus Franken und Vorsitzende der AsF – Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im Unterbezirk Schweinfurt/Kitzingen:

"Mut zur Lücke hilft in vielen Lebenslagen - nicht aber, wenn es um gleiche Bezahlung geht. Die Entgeltlücke zwischen Männern und Frauen schließt sich nur ganz langsam: Frauen verdienen aktuell in Deutschland im Durchschnitt etwa 22 Prozent weniger als Männer. Wenn es im bisherigen Tempo weiter geht, ist eine gleiche Bezahlung im Jahr 2134 erreicht! Rechnet man den Prozentwert in Tage um, arbeiten Frauen 79 Tage, also bis zum 19. März, umsonst. In Bayern liegt der Wert sogar noch höher, hier sind es sogar 24 Prozent, der EU-Durchschnitt liegt bei "nur" 16,3 Prozent.“

 

08.03.2016 | Gleichstellung von SPD-FRAUEN in Oberfranken

AWO-Chef Thomas Bayer: Der soziale Rechtsstaat duldet keine Form der Diskriminierung von Frauen

 

Der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Bayern, Thomas Bayer, ruft anlässlich des Internationalen Tags der Frau am 8. März dazu auf, ein besonderes Augenmerk auf die Belange geflüchteter Frauen zu werfen:

33,1 Prozent der 50.532 Asyl-Erstanträge, die im Januar 2016 laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bei der Behörde eingingen, sind von Frauen gestellt worden. Egal, ob diese alleine oder in Begleitung reisen, unter den geflüchteten Menschen sind Frauen eine Personengruppe, auf die ein besonderes Augenmerk liegen muss. „Beispielsweise benötigen geflüchtete Frauen aufgrund häufig traumatischer Erfahrungen während des Kriegs oder der Flucht besondere fachliche Betreuung. Unterstützung bei Alltagsbewältigung und Integration in Deutschland ist ebenfalls nötig“, erklärt der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Bayern Thomas Beyer anlässlich des Internationalen Tags der Frau am 8. März.

 

23.11.2015 | Gleichstellung von SPD-FRAUEN in Oberfranken

SPD Bayern: Toni-Pfülf-Preis für Iris Berben und die AsF Unterfranken

 
(v.l.: Florian Pronold, Iris Berben, Ursula Kirmeier, Micky Wenngatz)

Die Schauspielerin Iris Berben und die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) Unterfranken haben in München den Toni-Pfülf-Preis der BayernSPD entgegengenommen. Berben wurde für ihre Rolle der Elisabeth Selbert in dem Film "Sternstunde ihres Lebens" sowie für ihr Engagement gegen Rassismus ausgezeichnet. Die AsF-Unterfranken erhielt den mit jeweils 1000€ dotierten Preis für ihre Frauenhauskampagne.

 

04.05.2015 | Gleichstellung von SPD-FRAUEN in Oberfranken

Natascha Kohnen lädt zur Teilnahme ein: Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

 

Für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung wird in ganz Europa am 5. Mai 2015 demonstriert, in München auf dem Marienplatz von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Die Generalsekretärin der BayernSPD, Natascha Kohnen, dazu:

„Fünf Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention weigert sich die Staatsregierung, ihre Hausaufgaben zu erledigen. Sie schuldet den Bürgerinnen und Bürgern ein Konzept für mehr Teilhabe in allen Lebensbereichen. Inklusion ist eine zentrale Aufgabe für ein soziales und modernes Bayern. Für echte Teilhabe ist Barrierefreiheit eine Voraussetzung: Jede und Jeder von uns kann im Laufe seines Lebens auf Barrieren treffen. Wir sprechen also über eine gesellschaftliche Normalität. Solange wir daraus nicht die nötigen Konsequenzen ziehen, sind wir von einer modernen Gesellschaft noch weit entfernt. Deshalb machen wir die Barrierefreiheit zu einem Schwerpunkt unserer Arbeit.“

 

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