Soziales
04.03.2015 | Soziales von SPD Oberfranken
Der Landesvorsitzende Thomas Beyer und der Landesgeschäftsführer Wolfgang Schindele bitten die Bürgerinnen und Bürger in Bayern um Spenden für Inklusionsprojekte
Die diesjährige Landessammlung der bayerischen Arbeiterwohlfahrt steht unter dem Motto: „ICH BIN MENSCH. Die AWO: Engagiert für eine inklusive Gesellschaft!“ Vom 9. März bis einschließlich 15. März werden die ehrenamtlichen Sammlerinnen und Sammler von Tür zu Tür gehen und persönlich um Spenden für vielfältige Projekte bitten. Eines haben die zahlreichen unterschiedlichen Angebote von der Migrationsberatungsstelle über die Wohnungsnotfallhilfe bis zur sozialpsychiatrischen Ambulanz gemeinsam: Sie ermöglichen eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
27.08.2014 | Soziales von SPD Hochfranken
Sehr geehrter Herr Landrat Dr. Bär,
19.09.2013 | Soziales von SPD-FRAUEN in Oberfranken
Auch in der kommenden Legislaturperiode wird der Anteil der weiblichen Abgeordneten in der bayerischen SPD-Landtagsfraktion bei über 40 Prozent liegen. 18 Frauen und 24 Männer werden für die SPD in den Bayerischen Landtag einziehen.
Dazu die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und bayerische Generalsekretärin Natascha Kohnen: „Nur wenn eine gleichwertige Beteiligung an politischen Entscheidungsprozessen gewährleistet wird, kann sich auch die politische Praxis ändern und Chancengleichheit entstehen. Wir sind für eine echte Gleichstellung von Mann und Frau. Dass sich dieser Anspruch auch in der Zusammensetzung unserer Fraktion widerspiegelt, ist selbstverständlich. Dass dies leider immer noch nicht überall Realität ist, zeigt die fehlende Repräsentanz von Frauen in der CSU."
06.05.2013 | Soziales von SPD Oberfranken
Auch oberfränkische Städte und Gemeinden profitieren in diesem Jahr wieder von der Bund-Länder-Gemeinschaftsinitiative „Soziale Stadt“. Darauf weist die SPD-Bundestagsabgeordnete Anette Kramme hin. Insgesamt 760.000 Euro fließen heuer in den nördlichsten bayerischen Regierungsbezirk.
„Und damit bayernweit die wenigsten Gelder“, schränkt Kramme ein. So erhalte beispielsweise Oberbayern mehr als dreimal so viel.
21.03.2013 | Soziales von SPD Oberfranken
Die berufstätigen Frauen in Bayern sind in der Frage der Bezahlung noch stärker benachteiligt als im Bundesschnitt. Der deutschlandweite sogenannte „equal pay day“ am Donnerstag, 21. März 2013 weist auf die schlechte Entlohnung weiblicher Arbeitnehmer im Vergleich zu Männern hin.
SPD-Generalsekretärin Natascha Kohnen findet diese Ungerechtigkeit skandalös: „Der equal pay day markiert den Tag, bis zu dem die Frauen in Deutschland weiterarbeiten müssen, um das gleiche Gehalt zu bekommen, das ihre männlichen Kollegen bereits am 31.12.2012 erhalten haben. Das sind 80 Tage mehr und entspricht einer Lohndifferenz von 22 Prozent. Und in Bayern steht es sogar noch schlechter! Hier müssten Frauen 95 Tage mehr arbeiten, um die Lohndifferenz von 26 Prozent ausgleichen zu können. Der bayerische equal pay day dürfte folglich erst am 5. April stattfinden.“
26.06.2026, 18:00 Uhr - 21:30 Uhr SPD-Unterbezirk Bamberg-Forchheim: Vorstandssitzung
Es ergeht rechtzeitige Einladung an alle Vorstandsmitglieder.
Andreas Schwarz, MdB
UB-Vorsitzender
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