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Die AGS ist die Mittelstandsvereinigung der SPD. Die AGS vertritt die Interessen der Selbständigen und der mittelständischen Unternehmer. Die AGS ist die Brücke zur Politik. Die AGS ist die treibende Kraft für die Weiterentwicklung gesellschaftlicher, politischer und parteilicher Strukturen.

Wir werben für eine stärkere Kultur der Selbständigkeit in Deutschland. Selbständigkeit ist der Motor unserer Volkswirtschaft und der Ursprung von Innovation und Fortschritt in unserer Gesellschaft. Wir arbeiten inhaltlich parteioffen, eine Mitgliedschaft in der SPD ist für die Mitarbeit nicht notwendig. Jede Unternehmerin, jeder Unternehmer, jede Selbstständige und jeder Selbständiger, aber auch jede Managerin und Manager ist uns willkommen.

 

24.11.2016 | Europa von SPD Oberfranken

Kerstin Westphal, MdEP: Wechsel von Martin Schulz nach Berlin ist ein Gewinn für den Bundestag

 

Nach der heutigen Entscheidung des Präsidenten des Europaparlaments, Martin Schulz (SPD), für den Bundestag zu kandidieren, und sich nicht erneut für die Präsidentschaft im EU-Parlament zur Verfügung zu stellen, erklärt die fränkische Europaabgeordnete Kerstin Westphal (SPD):

„Martin Schulz hat das Europaparlament als sein Präsident zu großem Ansehen geführt. Er ist das Gesicht des EU-Parlaments und vor allem auch der Sozialdemokratie in Europa. Ich kenne Martin Schulz seit vielen Jahren und schätze seine politische Arbeit als Präsident, und ihn persönlich als Mensch. Sein Wechsel nach Berlin wird sowohl in Straßburg als auch in Brüssel eine große Lücke hinterlassen.

18.11.2016 | MdB und MdL von SPD Oberfranken

MdL Susann Biedefeld: Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt darf nicht behindert werden

 
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Die SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld fordert die Staatsregierung auf, die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt nicht weiter zu behindern. "Leider werden derzeit die wichtigen Bemühungen bayerischer Unternehmen, Flüchtlinge in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu integrieren, massiv gestört. Die Staatsregierung bricht ihre Zusage, die sie der bayerischen Wirtschaft in der Vereinbarung "Integration durch Ausbildung und Arbeit" gegeben hatte", bedauert die Parlamentarierin.

15.11.2016 | Senioren von SPD Oberfranken

MdB Anette Kramme berichtet: KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ wird fortgesetzt

 
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Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat einer Fortsetzung des Programms „Altersgerecht Umbauen“ zugestimmt. Im kommenden Jahr stehen hierfür 75 Millionen Euro zur Verfügung. Dies teilt die Parlamentarische Staatssekretärin Anette Kramme mit.

Im Rahmen des Programms können Hauseigentümer, Vermieter und Mieter auf Antrag bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Investitionszuschüsse, zum Beispiel für den Einbau von Rampen, ebenerdiger Duschen und der Verbreiterung von Türen erhalten.

11.11.2016 | Gleichstellung von SPD Oberfranken

AsF Oberfranken: Theaterstück thematisiert Gewalt gegen Frauen

 

Im November zeigen wir besonders , dass wir gegen Gewalt gegen Frauen sind.
 
In diesem Jahr haben wir die Möglichkeit eine Aktion der "Notruf-Frauen in Hof" als Mitveranstalterinnen zu unterstützen und sie natürlich auch zu besuchen. Es handelt sich um das Theaterstück ,Die Troerinnen' am Freitag, den 18. November um 19 Uhr in der Kreuzkirche in Hof.
 
Deshalb laden wir Euch ein, zu dieser Veranstaltung zu kommen! Die Kirche ist groß, so dass auch gerne Familie und  Freunde/innen mitkommen können.
Da Oberfranken auch groß ist, ist es sinnvoll, Fahrgemeinschaften zu bilden.
 
Frau Westerhoff (die Vorsitzende des Vereins) hat uns eine Inhaltsbeschreibung und eine Wegbeschreibung zukommen lassen:

10.11.2016 | Jugend von SPD Oberfranken

MdB Anette Kramme berichtet: Mehr Mittel für die Jugendverbandsarbeit

 
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„Nach Abschluss der Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2017 freue ich mich ganz besonders, einen Erfolg für die Jugendverbandsarbeit verkünden zu dürfen: In zähen Verhandlungen konnte die SPD durchsetzen, die Förderung der Jugendverbände in Höhe von 18,7 Mio. Euro fortzuschreiben. Damit hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages ein wichtiges Signal für eine zukunftsorientierte Kinder- und Jugendpolitik gesetzt“, so Anette Kramme, SPD-Bundestagsabgeordnete.

Zunächst habe das CDU-geführte Bundesfinanzministerium den letztjährig vereinbarten Mittelaufwuchs um 2 Mio. Euro nicht verstetigen wollen.

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